Neubau Kreisel Interlaken Ost

Der Kreisel Interlaken Ost bildet zusammen mit dem Aldikreisel den ersten sekundären Knoten des Autobahnanschlusses Interlaken Ost. Mit der Erstellung eines Kreisels wird sowohl die Leistungsfähigkeit des Knotens erhöht so wie auch die Verkehrssicherheit verbessert. Der neue Betonkreisel hat einen Innendurchmesser von 14 m und einen Aussendurchmesser von 29 m. In der westlichen Hälfte des Knotens befand sich unterhalb der bestehenden Fahrbahn eine Grundwasserwanne. Diese wurde teilweise abgebrochen. Im Südwesten des Knotens wurde die bestehende Stützmauer, welche Teil der Grundwasserwanne war, ersetzt. Die Strassentwässerung wurde auf die neuen Gefälleverhältnisse des Kreisels angepasst. Zudem wurden im Projektperimeter mehrere Werkleitungen (Strassenentwässerung, Elektroleitungen, etc.) und angepasst. Der Knoten musste während der gesamten Bauzeit für den Verkehr einspurig befahrbar sein. Zusätzlich war die Zufahrt der Notfallfahr-zeuge der Feuerwehr, des nahe gel-egenen Feuerwehrdepots, während der gesamten Bauzeit zu gewährleisten.

Données principales

  • Belagsabbruch: 2'000 m2
  • Fundationsschichten u. Materialersatz: 1'000 m3
  • Beton für Fahrbahnen: 1'100 m2
  • Bitumenhaltige Beläge: 400 to
  • Winkelstützmauer: 25 m

Maître d'ouvrage

Bundesamt für Strassen ASTRA, Abteilung Strasseninfrastruktur West, Filiale Thun

Ingénieurs du projet

IUB Engineering AG

Période

2018 – 2019

Coûts de construction

ca. CHF 2 Mio.

Prestations

  • Ausschreibung
  • Ausführungsprojekt
  • Bauleitung
  • Inbetriebnahme / Abschluss